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Zurückblickend bis in die fernen Anfänge menschlicher Kultur, entdecken wir Spuren vom Glauben an die Magie, an zauberische Kräfte. So finden sich denn auch auf steinzeitlichen Höhlenbildern die merkwürdigsten Darstellungen von Menschen und Tieren. Diese entsprechen den damaligen primitiven Lebensstand der Völker, wobei die den Naturereignissen hilflos ausgelieferten Menschen in ihrer religiösen Vorstellungskraft in tiefer Furcht an Götter, Dämonen, Geister und Gespenster glaubten. Die ältesten und bekanntesten Abbildungen beschäftigen sich mit dem Grundbedürfnis der Steinzeit Menschen. Es war die Jagd, die Nahrung und Kleidung zum Überleben gab. Ursprünglich stellten sich die Völker Götter noch als Tiere vor. Später gaben Sie ihnen dann menschliche Gestalt. Diese alten Darstellungen zeigen, wie sehr sich die Menschen mit magischen Opferhandlungen von ihren Ängsten befreien wollten. Es waren aber nicht nur Dämonen und
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Geister, die der Mensch fürchtete: Auch der Mensch selbst ließ gefährliche Macht erkennen. So wie Magie schützen konnte, so wurde sie auch von gewissenlosen für egoistische Schaden zufügende Zwecke eingesetzt. Die älteste praktizierte Magie ist die "weiße Magie". Sie wirkt schützend und wohltätig. Die Leute, die diese ausübten nannte man Magier. Ursprünglich war dies der Name eines Stammes der Medier, dem die Ausübung der heiligen Bräuche und die Erhaltung der gelehrzen Erkenntnisse anvertraut war. Von den Mediern ging die Magier-Kaste zu den Persern über, und die Perser wurden damals für ihre Magie in der ganzen elt bekannt. Sie waren die Bewahrer des Heiligen und die Gelehrten des Volkes, sowie Wahrsager und Zauberer zugleich.
Vielleicht war es Macht, die Magier empfanden, wenn sie unerfahenen abergläubischen Menschen gegenüber die Magic auch für andere Zwecke mißbrauchten. Dieser
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Mißbrauch wurde später auch "Schwarze Magie" genannt. Die Magier oder Zauberkünstler gebrauchten geistige Kräfte und erstes Wissen von den Naturgeheimnissen, um Macht über andere Menschen zu gewinnen. So ist es auch zu verstehen, dass man diesen Zauberern auch übernatürliche Kräfte zusprach. Auf das Üppigste blühte der Wunder- und Zauber-glaube in der Gesellschaft des spätrömischen Reiches. Erst nach der Rückkehr römischer Heere, die zur Welteroberung ausgezogen waren, fassten fremde Anschauungen und Kulturen, ausgehend von den römischen Kriegern, Fuß. Damit trat die Wende im Aberglauben und in der Götzenverehrung ein.
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